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30 Jahre nach dem Mauer­fall. Seither prägten Bilder der Menschen Ost-Deutschlands die Medien, deren Autor*innen­schaft meist in den Händen west­deutscher Medien und Vertreter­*innen blieb.

Wie sähe die kollek­tive Erinnerung aus, hätten sich alle an der Geschichts­schreibung beteiligt? Welche Auswir­kung hätte dies auf Narra­tive in den dar­stel­lenden Künsten?

Die Recherche versucht ein Korrek­tiv für vorherr­schende Narra­tive über Erfahrungen und Iden­tität der Menschen aus der ehema­ligen DDR für den Kunst- und Kultur­betrieb anzubieten.

 

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Ein Initialvorhaben von Romy Schmidt gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

WHY NOT? KOLLEKTIV arbeitet seit Juli an einer Medienkunst- Tanzrecherche WHY NOT? ORBITAL NOISE.

Ein hybrides Showcase findet am 10. Dezember 2022 statt.

Wir danken der Szenischen Forschung der Ruhruniversität Bochum für ihre Unterstützung.

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